Ich hatte schon ein etwas mulmiges Gefühl, als ich mich in Frankfurt von meinen Eltern verabschiedet habe und mit meinen „Flugzeugfreunden“ auf die Ankunft in Vancouver gewartet habe. Aber nachdem ich meine Gastfamilie erstmals „live“ gesehen hatte, waren alle Zweifel verflogen. Meine Gastmutter Tome ist zwar so klein wie mein Bruder im Alter von 13, aber total nett. Mit ihr kam ich in den 3 Monaten, die ich auf der Nebeninsel von Vancouver, Vancouver Island, verbracht habe, am besten klar. Mein Gastbruder David (13) war da schon etwas schwieriger. Grundsätzlich bin ich aber gut mit ihm ausgekommen und habe viel mit ihm unternommen. Ein Vorteil war, dass ich im Stadtzentrum von Courtenay gewohnt habe und mich somit mit meinen Freunden gut verabreden konnte. Aber auch ohne meine Gastfamilie, wobei die Gastfamilien meiner Meinung nach den wichtigsten Beitrag zu einem gelungenen Aufenthalt liefern, hatte ich einen tollen und vor allem spaßigen Aufenthalt. Zum Beispiel in der Schule. Ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber je nachdem welche Fächer ihr belegt habt ihr eine hohe Chance auf spaßigen und interessanten Unterricht. Zudem kann man gut Kontakte während der Lunchpause knüpfen. Ich habe versucht auf Leute zuzugehen, was nicht immer einfach war, sich aber schließlich bezahlt gemacht hat Ich habe dann fast jeden Tag etwas mit einem Mix aus Kanadiern und Internationalen unternommen. Um nur ein paar Sachen aufzuzählen, die wir so zusammen gemacht haben: Schwimmen im college-eigenen Schwimmbad, Fußball, Paintball, Eishockey, Strandpartys, Skifahren, Tubing (in einem Reifen eine Piste runter rutschen), oder einfach nur chillen. Einen zusätzlichen Punkt gebe ich dem International-programm für die Ausflüge oder Unternehmungen, die wir gemacht haben. Es waren so ungefähr 2 Sachen, die wir pro Monat unternommen haben, bei denen galt: Spaß inklusive. Sport im Verein war meistens nur über die Schulen möglich, was auch gar nicht so schlecht war, da man so schnell neue Freundschaften schließen konnte. Meine „Wahl“ fiel auf Rugby, ein hartes, Football ähnliches Spiel ohne Schutzkleidung. Auch bei Busfahrten zu Auswärtsspielen, die manchmal „nur“ 3 Stunden dauerten, hatten wir viel Spaß. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es einer meiner besten Lebensabschnitte war und ich jeden, der mit dem Gedanken spielt, raten will, diese einmalige Chance zu nutzen. Ich hoffe meine durchgängige Nachricht ist angekommen: HAVE FUN (;

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema   Ich hatte schon ein etwas mulmiges Gefühl, als ich mich in Frankfurt von meinen Eltern verabschiedet habe und mit meinen „Flugzeugfreunden“ auf die Ankunft in Vancouver gewartet habe. Aber nachdem ich meine Gastfamilie erstmals „live“ gesehen hatte, waren alle Zweifel verflogen. Meine Gastmutter Tome ist zwar so klein wie mein Bruder im Alter von 13, aber total nett. Mit ihr kam ich in den 3 Monaten, die ich auf der Nebeninsel von Vancouver, Vancouver Island, verbracht habe, am besten klar. Mein Gastbruder David (13) war da schon etwas schwieriger. Grundsätzlich bin ich aber gut mit ihm ausgekommen und habe viel mit ihm unternommen. Ein Vorteil war, dass ich im Stadtzentrum von Courtenay gewohnt habe und mich somit mit meinen Freunden gut verabreden konnte. Aber auch ohne meine Gastfamilie, wobei die Gastfamilien meiner Meinung nach den wichtigsten Beitrag zu einem gelungenen Aufenthalt liefern, hatte ich einen tollen und vor allem spaßigen Aufenthalt. Zum Beispiel in der Schule. Ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber je nachdem welche Fächer ihr belegt habt ihr eine hohe Chance auf spaßigen und interessanten Unterricht. Zudem kann man gut Kontakte während der Lunchpause knüpfen. Ich habe versucht auf Leute zuzugehen, was nicht immer einfach war, sich aber schließlich bezahlt gemacht hat Ich habe dann fast jeden Tag etwas mit einem Mix aus Kanadiern und Internationalen unternommen. Um nur ein paar Sachen aufzuzählen, die wir so zusammen gemacht haben: Schwimmen im college-eigenen Schwimmbad, Fußball, Paintball, Eishockey, Strandpartys, Skifahren, Tubing (in einem Reifen eine Piste runter rutschen), oder einfach nur chillen. Einen zusätzlichen Punkt gebe ich dem International-programm für die Ausflüge oder Unternehmungen, die wir gemacht haben. Es waren so ungefähr 2 Sachen, die wir pro Monat unternommen haben, bei denen galt: Spaß inklusive. Sport im Verein war meistens nur über die Schulen möglich, was auch gar nicht so schlecht war, da man so schnell neue Freundschaften schließen konnte. Meine „Wahl“ fiel auf Rugby, ein hartes, Football ähnliches Spiel ohne Schutzkleidung. Auch bei Busfahrten zu Auswärtsspielen, die manchmal „nur“ 3 Stunden dauerten, hatten wir viel Spaß. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es einer meiner besten Lebensabschnitte war und ich jeden, der mit dem Gedanken spielt, raten will, diese einmalige Chance zu nutzen. Ich hoffe meine durchgängige Nachricht ist angekommen: HAVE FUN (;